Kategorie: Premium Fast Food

  • Bratkartoffeln mit Speck

    Bratkartoffeln mit Speck

    Bratkartoffeln gehören zu den urchigen Klassikern der Schweizer Küche und sind das perfekte Comfort Food für kalte Abende. Mit würzigem Speck, goldbraunen Kartoffeln (und Spiegeleidrauf) wird dieses einfache Gericht zum echten Genuss.

    Zutaten (für 3 Personen)

    Für die Bratkartoffeln

    • 800 g festkochende Kartoffeln (am besten vom Vortag, gekocht)
    • 150 g Schweizer Speck, in Würfeln
    • 2 mittelgrosse Zwiebeln, in halben Ringen
    • 3 EL Bratbutter
    • 3 Spiegeleier
    • Salz und frisch gemahlener Pfeffer

    Zum Servieren

    • 2 EL frischer Schnittlauch, fein geschnitten
    • Optional: 80 g Gruyère oder Appenzeller, grob geraffelt

    Zubereitung

    Vorbereitung

    • Gekochte Kartoffeln schälen und in ca. 5 mm dicke Scheiben schneiden
    • Speck in kleine Würfel schneiden
    • Zwiebeln in halbe Ringe schneiden

    Speck und Zwiebeln

    • Grosse Bratpfanne auf mittlerer Hitze erwärmen
    • Speckwürfel ohne Fett anbraten, bis sie knusprig und goldbraun sind
    • Speck aus der Pfanne nehmen und beiseite stellen
    • Im Speckfett die Zwiebeln glasig dünsten
    • Zwiebeln zum Speck geben

    Kartoffeln braten

    • Bratbutter in der gleichen Pfanne erhitzen
    • Kartoffelscheiben in einer Schicht einlegen (eventuell in zwei Portionen arbeiten)
    • Auf mittlerer bis hoher Hitze braten, ohne zu oft zu wenden
    • Nach 5-7 Minuten vorsichtig wenden, wenn die Unterseite goldbraun ist
    • Kümmel zugeben
    • Weitere 5-7 Minuten braten, bis alle Seiten knusprig sind

    Fertigstellen

    • Speck und Zwiebeln zurück zu den Kartoffeln geben
    • Kurz durchschwenken und mit Salz und Pfeffer abschmecken
    • Vorsichtig mit dem Salz – der Speck ist bereits würzig

    Serviervorschlag: Heiss servieren, mit reichlich Schnittlauch bestreuen. Wer mag, kann zum Schluss noch etwas Gruyère oder Appenzeller über die heissen Kartoffeln geben und kurz schmelzen lassen.

    Bilder

    Quellen

    • Hausrezept
  • Rösti mit Spiegelei

    Rösti mit Spiegelei

    Die Schweizer Nationalspeise schlechthin – knusprige Rösti trifft auf perfekt gebratene Spiegeleier. Diese goldbraune Kartoffelspezialität aus der Pfanne ist aussen herrlich knusprig und innen saftig-weich. Ursprünglich ein einfaches Bauernfrühstück aus dem Berner Oberland, hat sich die Rösti längst über die Schweizer Grenzen hinaus einen Namen gemacht. Die Kombination mit Spiegelei macht daraus ein vollständiges, herzhaftes Gericht, das zu jeder Tageszeit schmeckt.

    Zutaten

    für 2-3 Personen

    Für die Rösti

    • 800 g festkochende Kartoffeln (z.B. Charlotte oder Agata)
    • 1 TL Salz
    • Pfeffer
    • 3-4 EL Butter oder Bratbutter
    • Optional: 1 kleine Zwiebel, fein gehackt

    Für die Spiegeleier

    • 3-4 Eier
    • Butter zum Braten
    • Salz
    • Pfeffer

    Zubereitung

    Kartoffeln vorbereiten

    • Kartoffeln gründlich waschen und ungeschält in Salzwasser etwa 15-20 Minuten vorkochen (sie sollten noch fest sein, nicht ganz durchgegart)
    • Abgiessen, kalt abschrecken und vollständig auskühlen lassen (am besten über Nacht im Kühlschrank)
    • Kalte Kartoffeln schälen und auf einer Röstireibe grob raffeln
    • Mit Salz und Pfeffer würzen, optional gehackte Zwiebel untermischen

    Rösti braten

    • Eine grosse beschichtete Pfanne (etwa 24-28 cm) erhitzen
    • 2 EL Butter darin schmelzen lassen
    • Geraffelte Kartoffeln gleichmässig in der Pfanne verteilen und flach drücken
    • Bei mittlerer Hitze etwa 10-12 Minuten braten, bis die Unterseite goldbraun und knusprig ist
    • Einen grossen Teller auf die Pfanne legen, Pfanne umdrehen, so dass die Rösti auf dem Teller liegt
    • Restliche Butter in die Pfanne geben, Rösti zurück in die Pfanne gleiten lassen
    • Weitere 10-12 Minuten braten, bis auch die zweite Seite goldbraun und knusprig ist

    Spiegeleier braten

    • Während die Rösti fertig brät, in einer zweiten Pfanne Butter erhitzen
    • Eier vorsichtig aufschlagen und in die Pfanne geben
    • Bei mittlerer Hitze braten, bis das Eiweiss gestockt ist und das Eigelb noch leicht flüssig
    • Mit Salz und Pfeffer würzen

    Anrichten

    • Rösti aus der Pfanne auf einen Teller oder ein Brett gleiten lassen
    • In Stücke schneiden oder als Ganzes servieren
    • Spiegeleier darauf anrichten

    Serviervorschlag

    • Mit Schinken oder Speck belegen

    Bilder

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    Quellen

    • Eigenes Rezept basierend auf traditioneller Schweizer Zubereitung
  • Philly Cheesesteak Sandwich No2 – Philadelphia Edition

    Philly Cheesesteak Sandwich No2 – Philadelphia Edition

    Manchmal führt einen das Schicksal genau an den richtigen Ort. Bei unserem Besuch in Philadelphia landeten wir bei Shay’s Steaks – einem unscheinbaren Lokal im Erdgeschoss der Franklin Tower Residences, das 2024 von Yelp zur Nummer 3 der besten Steakhäuser in ganz Amerika gekürt wurde. Nicht Cheesesteak-Läden wohlgemerkt – Steakhäuser. Das muss man sich erst mal auf der Zunge zergehen lassen.

    Was uns aber noch mehr beeindruckte als die Auszeichnungen: Der herzliche Empfang durch den Besitzer. Scott, im Hauptberuf Richter am Court of Common Pleas in Philadelphia. Er begrüsste uns wie alte Freunde. Das Restaurant trägt übrigens den Namen von Scotts Mutter Sylvia «Shay», die einst mit ihrem Mann Jimmy eine Luncheonette in South Philly betrieb, wie er uns verriet.

    Dieses Rezept ist mein Versuch, den Geschmack dieses unvergesslichen Nachmittags nach Hause zu holen. Das Original bei Shay’s – mit Wagyu, Prime Rib oder Filet Mignon – bleibt natürlich unerreicht. Aber mit gutem Ribeye, etwas Geduld beim Zwiebelkaramellisieren und dem richtigen Käse kommt man dem Philly-Feeling verdammt nahe.

    Zutaten

    Für das Fleisch

    • 450 g Ribeye-Steak, hauchdünn geschnitten
    • ½ TL Meersalz
    • ½ TL schwarzer Pfeffer
    • 1 grosse Zwiebel, grob gewürfelt
    • 2 EL Pflanzenöl

    Für die Brötchen

    Für den Käse

    • 8 Scheiben Cheddar (oder milder Provolone-Käse)

    Zubereitung

    Vorbereitung

    • Steak für 20–30 Minuten ins Gefrierfach legen (erleichtert das Schneiden)
    • Steak quer zur Faser in hauchdünne Scheiben schneiden
    • Zwiebel grob würfeln
    • Brötchen der Länge nach zu ¾ einschneiden

    Knoblauchbutter und Brötchen

    • Weiche Butter mit gepresstem Knoblauch verrühren
    • Knoblauchbutter auf die Schnittflächen der Brötchen streichen
    • Brötchen in einer grossen Pfanne bei mittlerer Hitze goldbraun toasten
    • Beiseite stellen

    Zwiebeln

    • 1 EL Öl in der Pfanne erhitzen
    • Gewürfelte Zwiebeln darin anschwitzen, bis sie weich werden
    • Leicht salzen und karamellisieren lassen
    • In eine Schüssel umfüllen und beiseite stellen

    Steak

    • Hitze auf hoch stellen und 1 EL Öl zugeben
    • Dünn geschnittenes Steak in einer gleichmässigen Schicht verteilen
    • 2 Minuten unberührt anbraten lassen
    • Wenden und mit Salz und Pfeffer würzen
    • Braten bis das Fleisch noch nicht ganz durchgegart ist
    • Karamellisierte Zwiebeln unterrühren

    Zusammenbauen

    • Fleisch-Zwiebel-Mischung auf einem Blech mit Backpapier in 4 Portionen teilen
    • Jede Portion mit 1-2 Scheiben Käse belegen
    • Im Backofen (Grillmodus 180 Grad) kurz weitergaren, bis der Käse geschmolzen ist.
    • Mayonnaise dünn auf die getoastete Seite der Brötchen streichen
    • Mit einem Pfannenwender das käsige Fleisch ins Brötchen schaben
    • Warm servieren

    Serviervorschlag: Mit Pommes Frites, Kartoffelwedges oder Zwiebelringen servieren

    Bilder

    Quellen

    • Shays-Steaks – https://shays-steaks.res-menu.net/
    • Philly Cheesesteak – Natasha’s Kitchen https://natashaskitchen.com/philly-cheesesteak/
  • Bouillon mit Ei

    Bouillon mit Ei

    Die Bouillon mit Ei ist ein wunderbar wärmendes Gericht aus der traditionellen Schweizer Küche; superschnell gemacht und trotzdem ein vollwertige Mahlzeit. Ein Klassiker für kalte Tage oder als leichte Vorspeise. Die feinen Eierflocken, die wie kleine Wölkchen in de rSuppe schweben sind mein Superfast-Food.

    Zutaten

    Für die Bouillon

    • 8 dl Wasser
    • 2 TL Hühnerbouillon-Pulver

    Für die Einlage

    • 2 Eier
    • ½ Bund Schnittlauch
    • 2 EL geriebener Sbrinz

    Zubereitung

    Vorbereitung

    • Schnittlauch in feine Ringe schneiden
    • Eier in einer Schüssel verquirlen
    • Die Hälfte des Schnittlauchs unter die Eiermasse mischen
    • Geriebenen Sbrinz zur Eiermasse geben

    Kochen

    • Wasser mit Bouillon-Pulver in einem kleinen Topf zum Kochen bringen
    • Die Eiermasse langsam in die heisse Bouillon fliessen lassen
    • Kurz aufkochen, bis die Eier stocken
    • Nach Belieben die gestockte Eimasse mit einem Schwingbesen leicht zerschlagen

    Anrichten

    • Die Bouillon auf kleine Schalen oder Suppentassen verteilen
    • Mit dem restlichen Schnittlauch garnieren

    Bilder

    Quellen

    • Bouillon mit Ei – Nahrin https://www.nahrin.ch/de/rezept/bouillon-mit-ei
  • Flammkuchen – Elsässer Klassiker

    Flammkuchen – Elsässer Klassiker

    Der Flammkuchen ist das kulinarische Aushängeschild des Elsass. Ein hauchdünner, knuspriger Teigfladen, der traditionell im Holzofen gebacken wird. Anders als sein italienischer Cousin, die Pizza, kommt er ohne Tomatensauce aus und setzt stattdessen auf die cremige Kombination von Crème fraîche, Zwiebeln und Speck. Was einst als Bäckersnack entstand, um die Ofentemperatur zu testen, ist heute ein beliebtes Gericht für gesellige Abende. Am besten serviert auf einem Holzbrett, von dem sich jeder ein Stück abreisst.

    Zutaten

    Für den Teig

    • 350 g Mehl
    • 200 ml lauwarmes Wasser
    • 2 EL Olivenöl
    • 1 TL Salz

    Für den Belag

    • 200 g Crème fraîche evt. mit einem Anteil Sauerrahm
    • 2 Zwiebeln
    • 150 g Speckwürfel (Alternative: Lardons oder Bauchspeck in Streifen)
    • Salz
    • Pfeffer
    • 1 Prise Muskatnuss

    Zubereitung

    Teig

    • Mehl in eine Schüssel geben und eine Mulde formen
    • Wasser, Olivenöl und Salz in die Mulde geben
    • Zu einem glatten Teig verkneten
    • Mindestens 30 Minuten ruhen lassen

    Belag vorbereiten

    • Zwiebeln in feine Ringe schneiden
    • Crème fraîche und Sauerrahm verrühren
    • Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen

    Formen und Belegen

    • Backofen auf höchster Stufe vorheizen (240 °C)
    • Teig halbieren und dünn auswallen
    • Zwei Teige je auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen
    • Crème-fraîche-Mischung gleichmässig verstreichen
    • Zwiebelringe darauf verteilen
    • Speckwürfel darüber streuen

    Backen

    • Im heissen Ofen 12 Minuten backen
    • Der Rand sollte knusprig und leicht gebräunt sein
    • Sofort servieren

    Serviervorschlag: Direkt vom Blech oder Holzbrett servieren, dazu passt ein Glas Riesling oder ein kühles Bier

    Bilder

     

  • Tortilla de Patatas

    Tortilla de Patatas

    Die Tortilla de Patatas ist weit mehr als ein einfaches Omelett. Sie ist das Nationalgericht Spaniens, das in jeder Bar, jedem Restaurant und jedem spanischen Haushalt in einer leicht anderen Variante zubereitet wird. Ob als Tapa zum Feierabendbier, als Bocadillo in der Mittagspause oder kalt zum Picknick; die Tortilla ist immer dabei. Und ich habe jetzt zur Routine gefunden, wie man sie kocht.

    Im Unterschied zum französischen Omelett wird die spanische Tortilla nicht gefaltet, sondern wie ein Kuchen gebacken. Die Kartoffeln werden nicht nur als Füllung zugegeben, sondern sind gleichberechtigter Partner der Eier. Manche schwören auf Zwiebeln in der Tortilla, andere lehnen sie kategorisch ab. In Spanien werden darüber seit Jahrzehnten hitzige Debatten geführt. Wichtig ist: Die Tortilla schmeckt warm frisch aus der Pfanne grossartig, aber kalt am nächsten Tag mit einem Stück Baguette und einem Glas Rioja fast noch besser.

    Zutaten

    • 500–750 g festkochende Kartoffeln, in Würfeln
    • Oliven
    • 1 kleine Zwiebel
    • 6 Eier
    • 4 EL Milch
    • 1 TL Salz (
    • Pfeffer aus der Mühle
    • Optional (und nicht spanisch): 1 EL Parmesan für Bindung und etwas mehr Würze

    Zubereitung

    • Kartoffeln in Steamer 40 Minuten bei 100 Grad zubereiten
    • Kartoffeln schälen und in Würfel von 1 – 1.5 cm schneiden
    • Eier und Milch (und opt. Parmesan) verquirlen, mit Salz und Pfeffer würzen
    • Zwiebeln fein schneiden, andünsten und wieder herausnehmen
    • Kartoffeln kurz anbraten und wenden, damit alle weich gekocht sind
    • Die Eimasse inkl. Zwiebeln über die Kartoffeln giessen und zugedeckt bei mittlerer Hitze stocken lassen
    • 15 Minuten bei mittlerer Hitze zugedeckt braten
    • Tortilla mit Hilfe eines Tellers vorsichtig wenden und auf der zweiten Seite mit Öl oder Bratbutter weitere 5 Minuten goldgelb braten
    • In Stücke schneiden und warm oder kalt servieren

    Gallerie

    Quellen

    • https://www.swissmilk.ch/de/rezepte-kochideen/rezepte/LM200807_81/tortilla-tortilla-de-patatas/
  • Croque Monsieur – Swiss Cheese Edition

    Croque Monsieur – Swiss Cheese Edition

    Der Croque Monsieur ist der König unter den französischen Sandwiches – ein wahrer Klassiker der Bistroküche, bei dem knuspriges Brot auf saftig-cremige Füllung trifft. Dieses überbackene Sandwich vereint alles, was das Herz begehrt: würzigen Schinken, geschmolzenen Käse und eine samtige Béchamelsauce. Was einst als einfacher Snack in Pariser Cafés begann, hat sich zu einem zeitlosen Gericht entwickelt, das sowohl als schneller Mittagsimbiss als auch als eleganter Aperitif funktioniert.
    Hier eine Swiss-Edition was den Käse anbelangt. Ansonsten ist es so nahe am Original als möglich.

    Zutaten

    Für die Béchamelsauce

    • 300 ml Milch
    • 30 g Butter
    • 30 g Mehl
    • Salz
    • Pfeffer
    • 1 Prise Muskatnuss

    Für das Sandwich

    • 8 Scheiben Sauerteigbrot (Alternative: Brioche oder Toastbrot) oder hier das selbst gebackene Sunday White Bread
    • 4 Scheiben gekochter Schinken
    • 4 Scheiben Raclette Käse
    • Geriebener Appenzeller Käse
    • 4 EL Dijon-Senf

    Zubereitung

    Béchamelsauce

    • Butter in einem Topf bei mittlerer Hitze schmelzen
    • Mehl einrühren und eine Mehlschwitze herstellen
    • Nach und nach die Milch unter ständigem Rühren zugeben
    • 5-7 Minuten köcheln lassen bis die Sauce eindickt
    • Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen

    Sandwich zusammenbauen

    • Brotscheiben leicht toasten
    • Jede untere Scheibe mit Dijon-Senf bestreichen
    • Danach jede untere Scheibe mit Béchamelsauce bestreichen
    • Racelette Käse Scheiben darauf legen
    • Schinken darüber legen
    • Geriebenen Käse darüber streuen
    • Mit zweiter Brotscheibe abdecken
    • Oberseite mit restlicher Béchamelsauce bestreichen
    • Mit geriebenem Käse bestreuen

    Backen

    • Backofen auf 200°C vorheizen
    • Sandwiches auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen
    • 10-12 Minuten backen, bis der Käse geschmolzen und goldbraun ist
    • Vor dem Servieren kurz ruhen lassen

    Serviervorschlag: Mit einem grünen Salat servieren

    Bilder

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    Quellen

    • Croque Monsieur – Original-Rezept aus Frankreich https://lacuisinedegeraldine.fr/de/croque-monsieur
    • Croque Monsieur aus dem Big Green Egg https://www.biggreenegg.eu/ch/inspiration/rezepte/croque-monsieur
    • Croque Monsieur – Rezept für das Original – Koch-Mit https://www.koch-mit.de/kueche/croque-monsieur/
    • Croque Monsieur | Kochen – Wildeisen.ch https://www.wildeisen.ch/rezepte/croque-monsieur-0921
    • Croque Monsieur | Rezept – Migusto https://migusto.migros.ch/de/rezepte/croque-monsieur
    • Croque Monsieur – Rezept – Swissmilk https://www.swissmilk.ch/de/rezepte-kochideen/rezepte/CHDO201612_32/croque-monsieur/
    • Croque Monsieur traditionnel von zwoelfie – Chefkoch https://www.chefkoch.de/rezepte/1849111299581056/Croque-Monsieur-traditionnel.html
    • Croque Monsieur – das Original aus Frankreich https://www.meine-familie-und-ich.de/rezepte/croque-monsieur-das-original-aus-frankreich
    • Croque Monsieur | Kochen – Wildeisen.ch https://www.wildeisen.ch/rezepte/croque-monsieur
    • Croque-Monsieur – Rezept – Betty Bossi https://www.bettybossi.ch/de/rezepte/rezept/croque-monsieur-10008098/
    • https://www.frankreich-webazine.de/croque-monsieur-ganz-traditionell/
    • https://fooby.ch/de/rezepte/18874/croque-madame?utm_source=20min&utm_campaign=kooperation&utm_content=rdt-widget&utm_medium=20min-rds&startAuto1=0
  • Ramen Suppe – Basisrezept

    Ramen Suppe – Basisrezept

    Ramen Suppe – ursprünglich aus China stammend – hat sich Ramen in Japan zu einem beliebten Nationalgericht entwickelt und erfreut sich heute weltweiter Beliebtheit. Die Kombination von aromatischer Brühe, Nudeln, frischem Gemüse und zahlreicher Toppings macht diese Suppe zu einem wahren Comfort Food. Wer nicht immer die Zeit hat, die Hühnersuppe oder Rindersuppe komplett „from Scratch“ zu machen, findet hier eine Anleitung für ein alltagstaugliches Rezept.

    Zutaten

    Für die Suppe (1 Portion)

    • 5 dl Wasser
    • 1/2 Zwiebel
    • 1 Zehe Knoblauch
    • 1 Rüebli in Julienne geschnitten
    • Misosuppe Paste
    • Fleisch Bouillon Paste
    • 1 EL Soja Sauce
    • 1 TL Sesam Öl
    • 1 TL Oyster Sauce (optional)
    • 100 g Ramen Nudeln (hier Mie Noodles)
    • Ei, weichgekocht (7.5 Minuten)
    • Frühlingszwiebeln (Topping)
    • Sesam (Topping)
    • Röstzwiebeln (Topping)
    • Mungobohnen Sprossen (Topping)
    • Chilli Flocken (optional)

    Zubereitung Eier

    • Eier 7.5 Minuten kochen lassen
    • In kalten Wasser abschrecken und 10 Minuten kühlen lassen
    • Schälen und halbieren

    Zubereitung Suppe

    Schritt 1 – Basis Suppe

    • Misosuppe in 5dl Wasser aufkochen
    • 1TL Fleisch Bouillon Paste hinzugeben
    • 1 EL Soja Sauce hinzugeben
    • 1 TL Sesam Öl hinzugeben
    • 1 TL Oyster Sauce hinzugeben (optional)
    • Optional Chilliflocken dazugeben

    Schritt 2 – Gemüse dünsten und Nudeln kochen

    • Zwiebel und Knoblauch fein schneiden
    • Zwiebel, Knoblauch, Mungobohnen Sprossen, Rüebli Julienne in separater Pfanne kurz in Sesamöl andünsten
    • In die Suppe geben und 10 Minuten leicht kochen lassen
    • Nudeln hinzugeben und (hier gem. Angaben 3 Minuten) kochen lassen
    • Suppe und Nudeln in Suppenschüssel geben

    Schritt 3 – Toppings

    • Halbierte Eier auf Nudeln legen
    • Grün von der Frühlingszwiebel schneiden
    • Röstzwiebeln hinzugeben
    • Mit Sesam bestreuen

    Bilder

     

    Quellen

     

  • Arancini im Backofen

    Arancini im Backofen

    Arancini sind eine Wissenschaft für sich. Vermutlich gibt es so viele Rezepte wie es Nonnas gibt. Im Süden Italiens sind sie kegelförmig, im Norden kugelförmig. Die Füllungen unterscheiden sich. Von Bolognese Sauce mit Erbsen über Mozarella mit Schinken und und und. Und natürlich werden sie eigentlich frittiert. Wer keine Fritteuse anwerfen und auch nicht mit heissem ÖL hantieren mag, macht es einfach im Backofen. Spart einige Kalorien, aber ist dafür nicht so crunchy. Hier ein Basisrezept.

    Zutaten

    • 500 g Reis (Risotto Reis)
    • 125 g Mozzarella (z.B. Kugeln)
    • 5 Löffel Sbrinz-Käse oder Parmesan
    • 4 Eier (2 davon für die Panade)
    • 6 Esslöffel Paniermehl / Semmelbrösel
    • Pfeffer
    • Salz

    Zubereitung

    • Reis kochen (Handelsüblicher Risotto Reis wie z.B. Carnaroli Reis)
    • Reis abkühlen lassen
    • 2 Eier sowie Sbrinz plus Salz und Pfeffer zur einer Masse rühren
    • Ca. 1 EL Reismischung zu einer Kugel formen
    • Die Kugel in der Hand flach drücken und in der Mitte ein Stück Mozarella hineingeben
    • Sorgfältig schliessen und zu einem Golfball grossen Stück formen
    • Danach alle Kugeln zuerst in Mehl, dann in Ei und zu Schluss im Paniermehl / Semmelbrösel wenden
    • Auf ein Backblech geben
    • Das Blech in den vorgeheizten Ofen geben

    Backen

    • Backofen auf 200 Grad vorheizen
    • 25 Minuten backen (Umluft und Beschwaden, falls vorhanden)

    Bilder

    Quellen

    • https://www.bauknecht.de/rezepte/details/arancini-im-ofen
    • https://www.cookingandcarafes.co.uk/recipes/oven-baked-arancini
  • Tamago Kake Gohan – Japanischer Reis mit Ei

    Tamago Kake Gohan – Japanischer Reis mit Ei

    Tamago Kake Gohan (oder kurz TKG) bedeutet wortwörtlich Ei über Reis. Dieses in Japan beliebte Frühstück habe ich für mich entdeckt. Einfach und schnell gemacht und dank unendlicher Kombinationen an Toppings wie z.B. Röstzwiebeln, Sesam, Frühlingszwiebeln, gehackten Erdnüsse oder gehackten Pinienkernen bleibt es immer abwechslungsreich.

    Zutaten

    • 100 g Reis
    • 1 Ei
    • Sojasauce
    • 1/2 TL Salz
    • Optionale Toppings: Röstzwiebeln, Sesam, Frühlingszwiebeln, gehackte Erdnüsse, gehackte Pinienkerne, Wasabi Paste, Furikake, Noriblätter

    Zubereitung

    • 100 g Reis kochen
    • Eine Mulde im Reis machen
    • Das Ei in die Mulde geben
    • 1 -2 TL Sojasauce über das Ei geben
    • Mit den Stäbchen verrühren und nach Belieben Toppings (wie z.B. Röstzwiebeln, Sesam, etc.) dazugeben

    Quellen

  • Sausage Rolls

    Sausage Rolls

    Eigentlich wollte ich ja Mutters famoses Rezept für Wurstweggen publizieren. Nun habe ich mich aber für das englische Pendant, die Sausage Rolls entschieden. Was sind Unterschiede?

    Einfach gesagt – Statt Brät enthalten die Sausage Rolls frisches Hackfleisch. Zwiebeln sind in den englischen Rezepten vergleichsweise selten anzutreffen. In diesem Rezept habe ich Zwiebeln durch geraffelte Äpfel ersetzt und anstelle eines fertigen Blätterteigs habe ich einen Shortcrust Pastry (Mürbeteig) von Hand gemacht.

    Die Zubereitung des Teigs hat sich als erstaunlich einfach erwiesen und ich werde mich wohl sachkundig machen, was ich mit diesem Mürbeteig noch sonst an Rezepten machen könnte. Das Wurstweggen Rezept bleibe ich für den Moment schuldig und habe eine Reserve, falls ich das dringende Bedürfnis habe, ein Rezept aus der Kindheit nachzubacken.

    Zutaten

    Teig

    • 160g Weissmehl
    • 1 TL Salz
    • 50 g kleine Butterstücke
    • 75 ml Wasser

    Füllung

    • 220g Hackfleisch vom Schwein
    • 2 TL Senf (selbstgemacht tenks)
    • 1/2 Apfel geraffelt
    • 1/2 EL Paniermehl
    • 1 TL fein gehackter frischer Salbei
    • 1 Spitze Muskatnuss
    • 1 TL Salz
    • 1 TL schwarzer Pfeffer
    • 1 Eigelb zum Bepinseln

    Zubereitung

    Teig

    • Das Mehl und das Salz mischen
    • Kleine Butterstücke mit dem Mehl krümelig reiben
    • Wasser löffelweise beigeben und zu einem glatten, nicht klebrigen Teig zusammenfügen
    • Teig nur leicht kneten, damit er nicht zäh wird
    • In Klarsichtfolie 1 Stunde im Kühlschrank lagern

    Füllung

    • Hackfleisch in Schüssel geben
    • Apfelhälfte zum Fleisch reiben und mit den restlichen Zutaten vermischen
    • Füllung zu einer feiner glatten Masse verarbeiten und kühl stellen
    • Teig in zwei Portionen teilen und diese je 2-3mm dick rechteckig ausrollen
    • Fleisch ebenfalls in zwei Portionen teilen und zwei Würste in der Länge des Teigs formen
    • Etwas körnigen Senf entlang der Wurst streichen
    • Vorsichtig einrollen und das überlappende Ende mit etwas Wasser bestreichen, damit es gut anklebt
    • In Stücke schneiden und auf einem Backpapier auslegen
    • Eigelb mit ein paar Tropfen Wasser verflüssigen und Rolls bepinseln
    • Optional: Als optisches CH-Wurstweggen Finish mit der Gabel leicht einstechen

    Backen

    • In der Mitte des vorgeheizten Ofens bei 220 Grad 20 bis 25 Minuten backen
    • Falls ungebacken / tiefgefroren bei 220 Grad 25 – 30 Minuten im  vorgeheizten Ofen backen

    Bildergallerie

    Quellen

     

  • Hotdog Buns

    Hotdog Buns

    Einleitung

    Wer New Yorker Hotdogs mag, der kennt die Anforderungen an ein Hotdog Brötchen. Hotdog Buns sollen weich, elastisch und verhältnismässig süss sein und wegen ein bisschen Sauce nicht gleich in seine Bestandteile zerfallen. Dieses Rezept ist die Präzisierung des Burger Bun Rezeptes – speziell für Hotdogs.


    Zutaten

    (Ergibt 8 Hot-Dog Buns)

    • 450g Weissmehl
    • 200ml Wasser
    • 25g weiche Butter
    • 50g Zucker
    • 2 Eier
    • 1 TL Salz
    • 10g Frischhefe

    Zubereitung

    • Hefe und Zucker in Wasser auflösen und 10min ziehen lassen
    • In einer Schüssel ein Eiweiss abtrennen (Zum Bestreichen später). Das verlbleibende Eigelb und ein zweites Ei in einer weiteren Schüssel aufschlagen
    • Mehl, Salz, Hefewasser, weiche Butter und das gequirlte Ei in einer Schüssel mischen und 10min in der Teigmaschine kneten
    • Teig mit feuchtem Tuchabdecken und um das Doppelte aufgehen lassen
    • Teig in 8 gleiche grosse Stücke schneiden
    • Längliche Stücke (ca. 12cm x7cm) ausrollen
    • Teigstücke aufrollen
    • Auf einem Blech 1h aufgehen lassen
    • Mit Eiweiss bestreichen – für den schönen Glanz

    Backen

    • Ofen auf 175 Grad vorheizen (Umluft Ofen) und während 15 min backen
    • Nach dem Backen mit Wasser bepinseln, damit diese schön weich bleiben

    Bilder

  • Spare Ribs – Variante für Eilige

    Spare Ribs – Variante für Eilige

    Spare Ribs vom Grill sind lecker, aber aufgrund der langen Grillzeit von mehreren Stunden eher nicht für ein schnelles BBQ am Feierabend geeignet. Mit etwas Vorbereitung am Vortag reduziert sich die Grillzeit auf 30 Minuten. Der Trick dabei: Die Spare Ribs am Abend vorkochen und über Nacht in der Marinade ziehen lassen.

    Das vorgegarte Fleisch ist butterzart und fällt fast vom Knochen. Vielleicht ist es nicht ganz so aromatisch, als wenn es Stunden im Rauch gewesen wäre. Dafür kompensiert die Marinade, die einen ganzen Tag eingewirkt hat.


     

    Zutaten für 2 Personen

    • 2 ganze Schweinerippen

    Zutaten für die Marinade

    • 50g  Rohzucker
    • 50ml Ketchup
    • 50 ml Sojasauce
    • 50 ml Worcestershire Sauce
    • 50 ml Sherry (oder Rum)
    • 50 ml Tomatensauce
    • 3-4 Spritzer Tabasco
    • 2  Knoblauchzehen, fein gehackt
    • 1TL Dijon Senf
    • Pfeffer

    Zubereitung

    Zubereitung Spare Ribs

    • Schweinerippen in Wasser, evtl. etwas Rinderbouillon, während 1 Stunde kochen

    Zubereitung Marinade

    • Zucker, Ketchup, Sojasauce, Worcestershire Sauce, Sherry, Tomatensauce, Tabasco, Knoblauch, Senf und Pfeffer mit dem Stabmixer verquirlen
    • Die Spare Ribs in einen Gefrierbeutel geben und die Marinade darüber giessen
    • Marinade über Nacht im Kühlschrank einziehen lassen

    Grillieren

    • Spare Ribs gut abgetropft auf dem Grill geben
    • bei 150 – 200 Grad / indirekter Hitze 30min grillieren
    • Währenddessen die verbleibende Marinade leicht einkochen und dann beim Servieren darüber giessen

    Quellen

    • http://allrecipes.com/recipe/barbecue-ribs/detail.aspx
    • http://www.kochtopf.me/stories/spareribs-vom-grill-diesmal-vorgekocht/

    Serviervorschlag

    • Baked Potatoes
    • Baked Sweet Potatoes

     

  • Burger Buns – (Brioche Burger Buns)

    Burger Buns – (Brioche Burger Buns)

    Einleitung

    Burger Buns. Hot-Dog Buns. Sandwich Brötchen. Alle gibt’s beim Grossverteiler. Pampige, überzuckerte Kartonschnitten, welche in die Bestandteile zerfallen, sobald diese mit einem Stück Fleisch oder Barbeque Sauce in Kontakt kommen oder nahezu verkohlen, sobald sie kurz auf den Grill zum Antoasten zu liegen zu kommen.

    Die einzige Alternative ist selber backen. Die Idee dieses Rezeptes ist, das traditionelle Burger Bun mit den Eigenschaften eines Brioche zu vermählen. Ein etwas festerer Teig – trotzdem luftig und weich – sollen ein robustes Brötchen ergeben. Das Geheimnis liegt am Ende im Finetuning…

    Zum aktuellen Zeitpunkt ist das mein Basisrezept für Burger Buns, Hot-Dog Buns und Sandwiches.


     

    Zutaten für die Brioche Burger Buns

    (Ergibt etwa 8 Burger-Brötchen)

    • 3 EL lauwarme Milch
    • 200 ml lauwarmes Wasser
    • 10g Frischhefe
    • 2 1/2 EL Zucker
    • 2 kleine Eier
    • 425g Mehl Typ 550 (Weissmehl)
    • 80g Mehl Typ 405 (Ruchmehl)
    • 1 1/2 TL Salz
    • 80g weiche Butter

    Zubereitung

    • Wasser, Milch, Zucker und Hefe in einer Schüssel vermischen
    • In der Zwischenzeit ein Ei aufschäumen
    • Das Mehl mit dem Salz vermischen
    • Die Butter, Hefe-Mischung und das Ei hinzufügen
    • In der Küchenmaschine 10min kneten
    • Teig 1 Stunde mit feuchtem Küchentuch abgedeckt aufgehen lassen
    • Teig in acht Stücke aufteilen
    • Brötchen formen und auf einem Backpapier legen
    • Das zweite Ei mit einem EL Wasser vermischen und die Brötchen damit bestreichen
    • Eine weitere Stunde gehen lassen

    Backen

    • Den Ofen auf 200°C vorheizen
    • 15 Minuten backen, bis sie goldbraun sind
    • Die Oberfläche ausgiebig mit Wasser bepinseln, damit sie weich bleiben
    • Auf Gitter austrocknen lassen
    • Halbieren und auf Grill / in Pfanne kurz „Antoasten“

    Quellen

    Burger Buns Video Anleitung

    http://foodwishes.blogspot.ch/2013/07/homemade-hamburger-buns-oh-my-god-becky.html

  • Philadelphia Cheese Steak Sandwich

    Philadelphia Cheese Steak Sandwich

    Wenn man den Quellen im Internet glaubt, ist das Philadelphia Cheese Steak  eine Hot-Dog Alternative – erfunden von US-Einwanderern in den 1930er Jahren. Eine noble Idee, die Wurstware mit gutem Fleisch zu ersetzen. Wenn man den Begriff „Cheese Steak Sandwich“ in einer Google Bildersuche betrachtet, packt einem das bare Grauen.  Das geht auch anders. Dieses Rezept begründet die neue Kategorie „Premium Fast Food“. Wenn alle Zutaten inkl. Brot selber gemacht werden, ist der Zeitaufwand genau so gross wie für eine würdiges 3-Gang Menu…


    Zutaten

    • 300g Rumpsteak, in Streifen geschnitten
    • 100g Käse (Mozzarella, rezenter Alpkäse in kleine Würfel geschnitten)
    • 4 – 5 Zwiebeln
    • Rohzucker
    • Balsamico Essig
    • 230g gehackte Tomaten
    • 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
    • 1dl Rotwein
    • Rosmarin, Thymian, Oregano, Salz, Pfeffer
    • Grosse „Burger Buns“ (Selber backen! 😉 und hier wäre das Basisrezept dazu)

    Zubereitung

    Tomatensauce

    • Knoblauch und Zwiebeln hacken und mit etwas Oel andünsten
    • Gehackte Tomaten beigeben und weiter dünsten
    • Mit Rotwein ablöschen und Kräuter dazu geben und einkochen lassen

    Karamelisierte Zwiebeln

    • Zwiebeln der Länge nach halbieren, ca.5 mm breit einschneiden und dann den Stumpf abschneiden
    • Zwiebelringe in Oel ca. auf mittlerer Stufe 5-10 min anbraten
    •  Anschliessend  1-2 Löffel Rohzucker und 1-2 Löffel Balsamico dazugeben
    • Während ca. 10-20 min. karamelisieren (Achtung: immer wieder rühren, damit es nicht anbrennt)

    Fleisch

    • Ofen auf 180° vorheizen, Auflaufform darin aufwärmen
    • Rumpsteak in Pfanne jede Seite ca. 2 1/2min. anbraten
    • Steak aufschneiden und mit Salz & Pfeffer würzen
    • In die warme Auflaufform legen und die Käsewürfel darüber streuen
    • Im Ofen weitere ca. 5-10 min garen, bis der Käse geschmolzen ist

    Anrichten

    • Brötchen in der Hälfte aufschneiden
    • Mit Tomatensauce grundieren
    • Karamelisierte Zwiebelringe dazugeben
    • Das mit Käse überbackene Steak dazugeben

    Serviervorschlag

    • Das Cheese-Steak Sandwich servieren mit Pommes Chips oder Country Cuts und grünem Salat

    Quellen